Die Weltcuprennen in Premanon im französischen Jura bestritt Janosch nach überstandener Erkältung mitten aus dem wie er selbst sagte "sehr harten Aufbautraining" heraus. Daher waren Spitzenplatzierungen nicht zu erwarten. Am Freitag beim 10 km Rennen in der freien Technik kam unter den 69 Teilnehmern der 38. Rang heraus. Am Samstag stand ein Sprintrennen in der klassischen Technik an, dass Janosch unter 63 Teilnehmern auf dem 42. Rang beendete.

Am Sonntag mussten die Athleten die sehr harte und auch sehr enge Strecke über 3,3 km gleich 6-mal bewältigen. Es stand ein 20 km langes Rennen wieder in der klassischen Technik und per Massenstart auf dem Programm.

 

Janosch startete mit Startnummer 40 sehr weit hinten im Feld der 60 Athleten. Somit war es von Anfang an schwierig, Plätze gut zu machen.

Ein weiteres Problem war, dass Janoschs Ski gar nicht gut ging, denn sowohl am Berg als auch in den Abfahrten baute Janoschs Ski schnell ab. Es war also ein sehr harter Kampf für Janosch, das Rennen überhaupt zu Ende zu laufen und nicht vorzeitig zu beenden. Janosch lief mit richtig schlechtem Material auf den, man muss es leider so sagen, schlechten 51. Rang. Janosch war nach dem Rennen jedoch schon wieder zuversichtlich, weil er merkte, das Aufbautraining zeigt die entsprechende Wirkung und für die Rennen in Toblach, auf die er sich schon wieder freute, sollte er richtig fit sein.